FLIM ist ein idealistisches Zeitschriftenprojekt, das sich intensiv und hintergründig mit dem bewegten Bild beschäftigt. Ganz persönliche Emotionen und Erkenntnisse haben dabei ebenso Platz wie analytische Gedanken.
Durchdachtes Design unterstützt die Texte, die sich mit Themen aus der großen Weite des Films auseinandersetzen.
Handgezeichnete Illustrationen, fotografische Arbeiten und das offene Layout, das den Texten Platz zum Atmen gibt, gehören zum Gesamtkonzept von FLIM.
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Ein buntes Heft mit viel Schwarz-Weiß. Von der Mitte aus wird man animiert in alle Richtungen zu schauen und lesen – von diversen Wichsvorlagen in „Cannes & Co go hardcore“ über die dunklen Seiten des „African Cinema“ bis hin zu sonnigen Farbenspielen in Derek Jarmans „In the Shadow of the Sun“. Das Grimm'sche Märchen mag beginnen!
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Thematisch wird in FLIM 02/2007 wieder ein weiter Bogen gespannt, vom Bela-Lugosi-Porträt zu dessen 50. Todestag über ein polemisches Plädoyer zur Abschaffung des Genres Homo-Film bis zu einem Interview mit der österreichischen Autorin Kathrin Röggla zum Thema Katastrophenfilm. Mit Gemeinschaftstexten der FLIM-Autorinnen und Autoren, Fotografien und Illustrationen wird im Mittelteil das Thema 'Elementfilm und Subgenres: Feuer, Wasser, Erde, Luft im Film' bearbeitet.
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FLIM 01/2007. Ein Heft der Text- und Themenvielfalt. Vom Treffen mit dem "Godfather of American Avant Garde Cinema" Jonas Mekas über eine Streitschrift zum bayerischen Regie-Rabauken Herbert Achternbusch bis zu einer ungewöhnlichen Sichtung des Kung-Fu-Klassikers "Die 36 Kammern der Shaolin". Mit einem Mittelteil zum Thema "Gefundene Filmsets", eine grafische Hommage an Drehorte und Location-Scouting.
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Die Ausgabe 01/2006 widmet sich unter anderem dem selten behandelten Themenkomplex Filmmusik und Ton und nähert sich ihm aus verschiedenen Richtungen an. Ein Versuch, Hörbares zu fotografieren, Gedanken zu ordnen und Gefühle zu Papier zu bringen. Außerdem in FLIM 01/2006: Texte über Blaxploitation, Puppenanimation, Lady Snowblood, Kurt Kren, Bollywood in Barcelona und vieles andere mehr.
Leseproben





