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FLIM ist für uns das Produkt der Liebe zum Film. Vom Detail zum großen Ganzen, von Motiven zu Phänomenen, von Frames zu Strömungen. Es geht
um Film in seiner kulturgeschichtlichen Aussagekraft, um triviale Erkenntnisse und persönliche Offenbarungen, die wir aus Filmen ziehen können.
Wir vermeiden bloße Filmbesprechungen und streben eine weitergehende Auseinandersetzung mit dem Medium Film an, sei es nun in
wissenschaftlicher oder literarischer Form, assoziativ oder ausführlich recherchiert.
Dieses Projekt erwuchs aus dem Bedürfnis die Landschaft der Filmzeitschriften im deutschsprachigen Raum zu erweitern, Artikel zu schreiben, die
wir selbst gerne lesen würden. Zur Förderung der Filmkultur und einer ernstzunehmenden Betrachtung der Einflüsse und Auswirkungen, die Film
auf unser Leben hat und um unser Verständnis dessen, was Film für uns bedeutet, mitzuteilen.
FLIM soll – wie ein guter Film – immer wieder gern gesehen und gelesen werden. Dabei spielt die inhaltliche Komponente ebenso eine Rolle wie die
grafische. FLIM ist der Versuch, der professionellen Stromlinienförmigkeit des Mainstream ein innovatives und individuelles Gegenstück zu bieten,
mit handgezeichneten Illustrationen, anspruchsvollen Texten und fotografischen Arbeiten.
Viele Menschen waren an der Entstehung von FLIM beteiligt. Ihnen sei an dieser Stelle gedankt. Ohne die Mitwirkung und den Enthusiasmus jedes Einzelnen wäre die Zeitschrift nicht entstanden.
Die Redaktion

